CBE - Aktuelles

Heimatpreis 2026 - Jetzt bewerben!

Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.

Die Stadt Mülheim an der Ruhr lobt zum achtenMal gemeinsam mit dem Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE) den Heimatpreis „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ aus. Mit dem Heimatpreis werden Menschen ausgezeichnet, die sich ehrenamtlich ganz besonders für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. Aspekte, wie:

  • Gestaltung des demographischen Wandels,
  • Gestaltung eines guten und zukunftsweisenden Zusammenlebens von Menschen unterschiedlichen Alters sowie sozialer und kultureller Herkunft,
  • Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Orte und Plätze,
  • die Vermittlung von Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl für Menschen in ihrem Quartier in der Stadt,
  • Menschen finden hier ihre Heimat
  • Förderung von Identität und Heimatbewusstsein,
  • Begeisterung schaffen für lokale Besonderheiten
  • Begrünung von Wohn- und Arbeitsstandorten zur Attraktivierung und nachhaltigen Gestaltung der Heimat
    (Beitrag zur Klimaanpassung)

können hierbei eine hervorgehobene Rolle einnehmen. 

2020 hatte der Stadtrat seinen Beschluss erneut bestärkt, lokal einen „Heimatpreis“ in Höhe von insgesamt 15.000 Euro vergeben zu wollen. Der „Heimatpreis“ wird in vollem Umfang durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau- und Gleichstellung des Landes NRW aus dem Förderprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen - Wir fördern, was Menschen verbindet.“ zur Verfügung gestellt. „Wir freuen uns, dass mit diesem Preis, das herausragende Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort ausgezeichnet wird“, sagt Michael Schüring vom CBE.

Bis zum 30. August 2026 bewerben!

Für die Auszeichnung bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Verbände sowie Unternehmen. Die Projekte müssen allgemein zugänglich, nachhaltig und im Stadtgebiet „abgeschlossen oder umsetzungsreif“ geplant werden. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind jedoch abgeschlossene sowie kommerzielle Projekte.

Bewerbungen können mit dem online bereitgestellten Formblatt (unterhalb des Beitrages) schriftlich an den Oberbürgermeister, Am Rathaus 1, 45468 Mülheim an der Ruhr, bis zum 30. August 2026 eingereicht werden.

Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann wenden Sie sich bitte an Michael Schüring vom Centrum für bürgerschaftliches Engagement (Telefon: 0208 / 9706811, E-Mail: michael.schuering@cbe-mh.de) oder Dr. Claudia Roos  in der Stadtverwaltung (Telefon: 0208 / 455-9983, E-Mail: claudia.roos@muelheim-ruhr.de).

Die vorliegenden Bewerbungen zum Heimat-Preis werden von einer Fachjury ausgewertet und im Herbst prämiert. Die Jury setzt sich zusammen aus dem Bürgermeister, den Bezirksbürgermeister*innen, dem Stadtdechanten, dem Superintendenten sowie und dem Kooperationspartner Centrum für bürgerschaftliches Engagement.
Der Heimatpreis wird an die drei Gewinnenden des Auslobungsverfahrens verliehen. Ein Rechtsanspruch auf ein Preisgeld besteht nicht.

Download Bewerbungsformular

 

Agentur Up2green begleitet Umstellung zu nachhaltigen digitalen Arbeitsformen

Nachhaltig digital - CBE erhält Zertifikat

Anlässlich der offiziellen Zertifikatsübergabe des Programms UP2green nachhaltig digital war Alena Ostwald von der Wirtschaftsförderung Mülheim zu Gast in der CBE Geschäftsstelle . Nach rund einem Jahr Begleitung und der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen wurde das CBE für die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Digitalisierungsmaßnahmen ausgezeichnet.

Geschäftsführer Michael Schüring erläuterte, dass das CBE seit 2015 eine eigene CSR Strategie, also ein Konzept zum nachhaltigen Wirtschaften, jährlich fortschreibt und in diesem Jahr den umfangreichen Bereich der digitalen Arbeit in den Blick genommen hat. Im Austausch mit Anne Ottomeyer von der Agentur Up2green wurde deutlich, wie groß der Bedarf an nachhaltigen Lösungen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung auch im CBE ist – und wie wichtig es für Vereine und Unternehmen ist, diesen Prozess aktiv und verantwortungsbewusst zu gestalten.

Im Rahmen des Programms UP2green wurden beim CBE drei Module umgesetzt:
Modul 1: Green Office, Modul 2: Green Spread und Modul 3: Green Sprint. Ziel war es, den Digitalisierungsgrad des Vereins gezielt zu erhöhen und digitale Prozesse zugleich nachhaltiger, ressourcenschonender und zukunftsfähig zu gestalten.

Konkret beinhaltete das Modul Green Office die nachhaltige digitale Aufstellung von Büroarbeitsplätzen – unter anderem durch papierarme Prozesse und effizientere digitale Abläufe. Das Modul Green Spread diente der Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch Online-Unterweisungen und interne Formate zur verbesserten, nachhaltigen Nutzung digitaler Werkzeuge. Im „Green Sprintwurden konkrete Bedarfe in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit systematisch erfasst und praxisnah in den Arbeitsalltag überführt.

Das CBE Team freute sich über die erfolgreiche Umsetzung des Programms und die individuelle Begleitung durch Anne Ottomeyer. Das CBE Team und Up2green werden den Prozess nun durch jährliche Workshops kontinuierlich fortführen, um neue Digitalisierungsprojekte anzustoßen, bestehende Maßnahmen weiterzuentwickeln und weitere nachhaltige Potenziale zu erschließen.

Alena Ostwald unterstrich die Bedeutung des Projekts als Vorbild für andere Vereine und Unternehmen in der Region. Gerade Betriebe, die verantwortungsbewusst mit Nachhaltigkeit im digitalen Raum umgehen möchten, können sich von UP2green in diesem Prozess begleiten und zertifizieren lassen. Anne Ottomeyer freut sich über das gute Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit mit dem CBE Team: "Dieses Projekt zeigt, dass nachhaltige Digitalisierung kein abstraktes Ziel ist, sondern im betrieblichen Alltag konkret umgesetzt werden kann."