CBE - Aktuelles

Kino-Abend "Zeitmaschine - made in Styrum"

Die Talentwerkstatt Styrum lädt zu Fim und Gesprächen mit der Zeitmaschine

Zeitreisen haben die Menschen schon immer fasziniert. Napoleon treffen und wenn es brenzlig wird: Ab in die Zeitmaschine und in friedlichere Zeiten jetten. Nachdem die Frage: „Sind Zeitreisen theoretisch möglich?“ mit einem Ja beantwortet wurde, machten wir uns 2019 daran, in der Talentwerkstatt eine Zeitmaschine zu bauen. Nach einem Entwurf von Peter Eisold konstruierten Mahdi Ahadi und Abdelkarim  Mohammad unser Zeitmobil und bauten sie aus Altmetall und allem, was die Fahrradwerkstatt in der Oberhausener Straße 192 zu bieten hatte, zusammen.

Ergänzt durch Lautsprecher und Abspielgeräte wurde die Zeitmaschine – made in Styrum zu einem beweglichen Kino. Im Herbst 2019 entstand während eines Kulturrucksack Projekts ein Drehbuch, das die Grundlage für drei Filme für die Zeitmaschine lieferte. Vor Corona beschäftigte die jugendlichen Teilnehmer*innen vor allem zwei Themen: der Klimawandel und die „neuen Rechten“. In beiden Fällen bietet eine Zeitmaschine Lösungsmöglichkeiten. Die eigene Flucht oder die Verschickung unliebsamer Zeitgenossen in ein Erdzeitalter, aus dem sie mit Sicherheit nicht zurückkehren können. 


Von 2020 bis 2021 entstand die Trilogie „Filme für die Zeitmaschine“, in der die Protagonisten zu allem Überfluss auch noch einem Virus den Kampf ansagen müssen.

Wir zeigen:

Harte Landung, Bunkerleben und Das Finale

am 20.08.2012 ab 18:00 Uhr in der Feldmannstiftung in Styrum.

Eine anschließende Diskussion mit einer kulinarischen Reise wartet auf Euch /Sie

Die Teilnehmendenzahl ist aufgrund von Corona begrenzt. Teilnehmende müssen genesen sein oder über einen Impfnachweis oder einen aktuellen PCR Test verfügen.

Anmeldungen per E-Mail an: Verein@realtheater-praktikum.de oder Telefon: 0208 / 3881663.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat – nach Auftrag durch den Landtag Nordrhein-Westfalen - ein Landesprogramm »Neustart miteinander« aufgelegt. Damit sollen eingetragene Vereine finanziell unterstützt werden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter zu festigen und mit neuem Leben zu erfüllen. Die Organisation und Durchführung einer ehrenamtlich getragenen öffentlichen Veranstaltung im Jahr 2021, die das Gemeinwesen stärkt, kann mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, grundsätzlich bis maximal 5.000 Euro, unterstützt werden.

Gegenstand der Förderung ist eine einmalige Zuwendung an eingetragene Vereine als Beitrag zur Deckung  von Ausgaben, die mit der Durchführung einer öffentlichen Veranstaltung unter Einhaltung der jeweils geltenden Corona-Schutzmaßnahmen zusammenhängen.

Zuwendungsempfänger sind eingetragene Vereine mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Auch ein Verein, der Mitglied im Landessportbund Nordrhein-Westfalen ist, kann die Zuwendung beantragen. Je eingetragenem Verein kann eine öffentliche Veranstaltung im Jahr 2021 gefördert werden, die dazu  beiträgt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Gemeinwesen vor Ort zu stärken.

Anträge sind bis zum 30. November 2021 ausschließlich im Online-Förderportal auf Basis des dort bereitgestellten Online-Antrages an die zuständige Bezirksregierung zu stellen.

Alle Informationen zu den Zuwendungsvoraussetzungen sowie den Online-Antrag, das Formular für die ebenfalls notwendige Zustimmung der jeweiligen Gemeinde und weitere Unterlagen finden Sie auf der Seite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: www.mhkbg.nrw/themen/heimat/neustart-miteinander

Talentwerkstatt Styrum ist "refill-Station"

Klima schützen, Plastik vermeiden, Leitungswasser trinken: momentan vergeht kaum ein Tag, an dem diese Themen nicht in den Medien präsent sind. Nach exakt diesen Motiven agiert auch der gemeinnützige, leitungswasserfreundliche Berliner Verein a tip: tap (engl.: ein Tipp: Leitungswasser). Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung von Leitungswasser für den Klimaschutz noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und so bundesweit zu einer „Wasserwende“ aufzurufen. Alexandra Jaik, Regionalkoordinatorin Nord-West bei a tip: tap: „Durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit, Beratung von Unternehmen und Schaffen von Trinkorten wollen wir die Vorteile von Trinkwasser aus der Leitung betonen, um Interessierten den Umstieg von Flaschen- auf Trinkwasser schmackhaft zu machen.“ Franziska Adams, Ansprechpartnerin von a tip: tap in Mülheim, ergänzt: „Und wer auf Leitungswasser umsteigt, spart nicht nur CO2, sondern auch Geld, vermeidet Plastikmüll und schont folglich die Umwelt. Und frisch ist es sowieso.“

Wasserquartier Mülheim(-Styrum)

Gemeinsam mit dem RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft und zahlreichen anderen Partnern im Stadtteil unterstützt das CBE die Aktion, den Stadtteil zu einem leitungswasserfreundlichen Standort auszubauen.

CBE-Geschäftsführer Michael Schüring : „Unsere Talentwerkstatt in Styrum ist nun "refill-Station". Fußgänger, Besucher oder Interessierte können ihre mitgebrachte Trinkflasche bei uns mit Leitungswasser nachfüllen. Ein blauer Aufkleber draußen am Gebäude weist auf diese Möglichkeit hin.“

Wer mehr machen will, kann sich beim CBE melden und erhält Kontakt zu den Aktiven des Vereins. Unter anderem wird es auch einen "Wassertisch" in Mülheim geben, an dem Interessierte mitwirken können.

 

 

Fortbildung: Kinder- und Jugenschutz im CBE

"Kinder- und Jugendschutz ist ein Thema bei dem jeder von uns mitwirken kann. Aufmerksamkeit für das Thema ist der erste Schritt." Diese Erkenntnis gewannen die Mitarbeiter*innen des CBE bei der Teamfortbildung im Juli.
Gemeinsam vermittelten Elena Stannowski vom Kinderschutzbund Mülheim und Fraya Meru vom Verein Hilfe für Frauen e.V. die Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes an das CBE - Team. Die Sensibilisierung für Nähe und Distanz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die Aufmerksamkeit für Hinweise auf nicht akzeptables Verhalten und konkrete Hilfestellungen bei Ereignissen, die den Kinder- und Jugendschutz betreffen, standen auf dem Programm.

"Die Bereitschaft im Teams, für dieses Thema Verantwortung zu übernehmen ist groß und die Geschäftsleitung unterstützt den Wunsch, Kinder- und Jugendschutzmaßnahmen noch besser in die alltägliche Arbeit zu integrieren," kommentiert Geschäftsführer Michael Schüring das Ergebnis der Fortbildung.