Pat*innen begleiten zugewanderte Familien:

Familienfreunde

Pat*innen begleiten zugewanderte Familien:

Familienfreunde

Vielfalt des Engagements

Im Tandem Familien unterstützen

Begleiten, Orientieren und Stärken im interkulturellen Team

Familienfreunde – das sind jeweils zwei Menschen, die als interkulturelles Tandem eine geflüchtete Familie begleiten. Gemeinsam verbringen sie mit den Familien Zeit und zeigen ihnen Wege auf, um den Alltag im neuen Land zu meistern. Sie stehen der Familie etwa bei (Aus-)Bildungsfragen unterstützend zur Seite, orientieren über die verschiedenen Einrichtungen in der Stadt oder begleiten bei der Wohnungssuche. 

Innovativ ist der Ansatz einer Begleitung in interkulturellen Zweierteams: Die Tandem-Partner*innen ergänzen sich nicht nur sprachlich und kulturell, sondern auch in ihrem unterschiedlichen Erfahrungswissen. Das Verständnis von neuen und langjährigen Mülheimer*innen füreinander zu stärken, ist ein Ziel des Projektes.

Stimmen der ehrenamtlichen Familienfreunde:

Giovanna Cappellato:

"Ich habe eine Welt in Mülheim kennengelernt, die mir zuvor verborgen war. Ich helfe gerne den Familien und lerne neue Leute kennen."


Birgit Wolf:

"Es ist superwichtig, Flüchtlinge zu integrieren. Erklärungen sind wichtig für gutes Gelingen."


James Galbraith:

"Es gibt zu viel Unmenschlichkeit."


Diana Zaza:

"Als ich nach Deutschland kam, brauchte ich Hilfe, nun gebe ich sie zurück. Der Kontakt von Mensch zu Mensch bereichert."


Aljassem Ibrahim:

"Familien – wie auch ich – brauchen Hilfe und Schutz. Ich versuche, ihre Probleme zu lösen."


Peter Arnold:

"Ehrenamt bedeutet das zu tun, worauf es zwischen Menschen ankommt. Die Ehrenamtskarte gibt Anerkennung und zeigt, dass man nicht allein ist"