CBE - Aktuelles

Wir sind "exzellent"!

CBE erhält Qualitiätssiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft (bagfa)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) hat dem CBE nach eingehender Prüfung durch unabhängige Qualitätsprüfer*innen das Qualitätssiegel mit dem Prädikat: "Exzellent!" verliehen.
Die Prüfer würdigten damit das seit vielen Jahren im CBE umgesetzte Qualitätsmanagement und formulierten in ihrem Gutachten: "Insgesamt wird deutlich, dass das Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. ein erfahrener und wichtiger Akteur der lokalen Engagementförderung ist. Daher ist es folgerichtig, dass das Centrum in vielen Handlungsfeldern das Prädikat „exzellent“ verdient."

Geprüft wurden die Angebote des CBE für Freiwillige und Organisationen, Aufbau und Umsetzung der Engagement-Projekte, die Kooperationsarbeit, die Interessenvertretung für bürgerschaftliches Engagement in der Stadt sowie der Aufbau und die Organisationsstruktur der Agentur. Das Siegel gilt zunächst bis Juni 2023.

"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung mit dem Prädikat "exzellent". Für uns ist diese unabhängige Qualitäts-Testierung ein Ansporn, unser internes Qualitätsmanagement weiter zu führen und kontinuierlich weiter zu entwickeln. Damit stellen wir sicher, dass Ehrenamtliche, Vereine und Kooperationspartner von uns stets gute und zuverlässige Arbeit erwarten können", kommentiert Geschäftsführer Michael Schüring die Verleihung des Qualitätssiegels.

Wilhelm Steitz besucht das CBE

Wilhelm Steitz, der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, hat das CBE besucht. Im Gespräch mit der Vorsitzenden Dagmar Mühlenfeld und dem Geschäftsführer Michael Schüring informierte er sich über die Arbeit des CBE und die Engagementlandschaft in Mülheim.

Besonderes Interesse zeigte er an den verschiedenen Formen des Unternehmensengagements sowie an den Engagementprojekten im Bereich Bildung und Umweltschutz. Er informierte sich über die Auwirkungen von Corona auf die Arbeit des CBE und über die Situation der ehrenamtlichen Vereine in unserer Stadt.
Wilhelm Steitz zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des CBE und unterstrich, dass Ehrenamtliche eine gute Begleitung durch hauptamtliche Strukturen, wie sie das CBE seit vielen Jahrne anbietet, brauchen.

Bundesfreiwilligendienst im CBE

Das CBE ist anerkannte Dienststelle für Bundesfreiwillige. Wir bieten zwei BFD-Stellen für engagierte Jugendliche unter 26 Jahren. Die Dienstzeit beträgt 12 Monate von August/ September 2020 bis Juli/ August 2021.

Wir suchen junge Menschen, die Spaß haben, die Aufgaben einer Freiwilligenagentur kennen zu lernen. Unsere Bufdis arbeiten aktiv in einem CBE Bereich mit und lernen viel über das freiwillige Engagement und viele Engagierte kennen.

Mehr Infos zum  Freiwilligendienst gibt es unter: www.bundesfreiwilligendienst.de

Bewerbungen bitte per E-Mail an: info@cbe-mh.de

 

Familienfreunde: Aktiv trotz Corona

Homeschooling ist nur einer von vielen Wegen, über den die ehrenamtlichen FamilienFreunde in Kontakt mit ihren Familien bleiben: Übers Telefon hilft der Ehrenamtliche James Galbraith einer achtköpfigen Familie, indem er die Kinder bei den Hausaufgaben und die Erwachsenen beim Ausfüllen von Formularen unterstützt.

Doch auch bei der Prävention sind die Ehrenamtlichen aktiv: Die Ehrenamtlichen rund um Diana Zaza haben über 150 Masken genäht und an die verschiedenen zugewanderten Familien verteilt. Gegen Langeweile zuhause wurden Tipps und Infos zu Indoor-Spielen und Bastelideen geteilt.

Weitere Infos zum Projekt Familienfreunde finden Sie hier.

Talentwerkstatt Styrum ist "refill-Station"

Klima schützen, Plastik vermeiden, Leitungswasser trinken: momentan vergeht kaum ein Tag, an dem diese Themen nicht in den Medien präsent sind. Nach exakt diesen Motiven agiert auch der gemeinnützige, leitungswasserfreundliche Berliner Verein a tip: tap (engl.: ein Tipp: Leitungswasser). Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung von Leitungswasser für den Klimaschutz noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und so bundesweit zu einer „Wasserwende“ aufzurufen. Alexandra Jaik, Regionalkoordinatorin Nord-West bei a tip: tap: „Durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit, Beratung von Unternehmen und Schaffen von Trinkorten wollen wir die Vorteile von Trinkwasser aus der Leitung betonen, um Interessierten den Umstieg von Flaschen- auf Trinkwasser schmackhaft zu machen.“ Franziska Adams, Ansprechpartnerin von a tip: tap in Mülheim, ergänzt: „Und wer auf Leitungswasser umsteigt, spart nicht nur CO2, sondern auch Geld, vermeidet Plastikmüll und schont folglich die Umwelt. Und frisch ist es sowieso.“

Wasserquartier Mülheim(-Styrum)

Gemeinsam mit dem RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft und zahlreichen anderen Partnern im Stadtteil unterstützt das CBE die Aktion, den Stadtteil zu einem leitungswasserfreundlichen Standort auszubauen.

CBE-Geschäftsführer Michael Schüring : „Unsere Talentwerkstatt in Styrum ist nun "refill-Station". Fußgänger, Besucher oder Interessierte können ihre mitgebrachte Trinkflasche bei uns mit Leitungswasser nachfüllen. Ein blauer Aufkleber draußen am Gebäude weist auf diese Möglichkeit hin.“

Wer mehr machen will, kann sich beim CBE melden und erhält Kontakt zu den Aktiven des Vereins. Unter anderem wird es auch einen "Wassertisch" in Mülheim geben, an dem Interessierte mitwirken können.

 

 

Fortbildung: Kinder- und Jugenschutz im CBE

"Kinder- und Jugendschutz ist ein Thema bei dem jeder von uns mitwirken kann. Aufmerksamkeit für das Thema ist der erste Schritt." Diese Erkenntnis gewannen die Mitarbeiter*innen des CBE bei der Teamfortbildung im Juli.
Gemeinsam vermittelten Elena Stannowski vom Kinderschutzbund Mülheim und Fraya Meru vom Verein Hilfe für Frauen e.V. die Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes an das CBE - Team. Die Sensibilisierung für Nähe und Distanz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die Aufmerksamkeit für Hinweise auf nicht akzeptables Verhalten und konkrete Hilfestellungen bei Ereignissen, die den Kinder- und Jugendschutz betreffen, standen auf dem Programm.

"Die Bereitschaft im Teams, für dieses Thema Verantwortung zu übernehmen ist groß und die Geschäftsleitung unterstützt den Wunsch, Kinder- und Jugendschutzmaßnahmen noch besser in die alltägliche Arbeit zu integrieren," kommentiert Geschäftsführer Michael Schüring das Ergebnis der Fortbildung.