Engagement braucht Leadership

Projekt "Engagement braucht Leadership - Unterstützung für Vereine" geht in die 2. Phase!

Als ehrenamtlicher Vorstand stehen Sie vielleicht auch vor dem Problem, dass die Anforderungen an Ihren Verein wachsen und gleichzeitig die Gewinnung neuer Vorstandsmitglieder schwieriger wird. Diese Tatsache kann die Arbeit der Vereine dauerhaft erschweren und hat manchmal sogar die Auflösung eines Vereins zur Folge. Das Projekt „Engagement braucht Leadership“, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, richtet sich an gemeinnützige Mülheimer Vereine mit ehrenamtlichem Vorstand und will helfen, hier Lösungsansätze zu finden.

Das CBE ist einer von bundesweit drei Modellstandorten. In der ersten Projektphase haben wir  Fragebögen für Vereine entwickelt und sie angeschrieben und über das Projekt informiert. Vielleicht gehören Sie zu einem der vielen Vereine, die den Fragebogen ausgefüllt haben, möglicherweise sind Sie sogar unserer Einladung zu einem Workshop gefolgt. Für Ihre Unterstützung möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!

Auf Grundlage der Ergebnisse unserer Bedarfsermittlung haben wir ein Konzept mit entsprechenden Lösungsansätzen entwickelt, das wir in der zweiten Projektphase mit Ihnen gemeinsam umsetzen wollen.
In einem gemeinsamen Workshop möchten wir Ihnen das Konzept gerne vorstellen und mit Ihnen über Ihre Vorstellungen und Ihren Bedarf ins Gespräch kommen.

Der Workshop findet statt am Donnerstag, den 31. Mai 2012, von 18-21 Uhr. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei diesem Workshop begrüßen zu können! Bitte melden Sie sich bis zum 25. Mai telefonisch oder per E-Mail bei uns an!

Ihre Ansprechpartnerin im CBE ist
Eva Winkler, Projektleitung
Tel: 0208- 970 68-13,
E-Mail: eva.winkler(at)cbe-mh(dot)de

 

Einladung zum Diskussionsforum

Flexible Kinderbetreuung in Mülheim - zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Sie stehen im Stau und Ihr Kind alleine vor der Schule? Sie möchten arbeiten, aber die Kita-Öffnungszeiten sprechen dagegen? Sie haben keinen OGS-Platz, aber eine Vollzeitstelle? Sie sind alleinerziehend, berufstätig und müssen die Schulferien abdecken? Dann kennen Sie das Problem: In Mülheim an der Ruhr fehlen trotz Ausbau von U-3-Betreuung, Ganztagskitas und OGS flexible Betreuungsstrukturen und ein Netzwerk für den Notfall.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt Familien immer noch vor große Herausforderungen. Doch was muss und kann institutionelle Kinderbetreuung leisten? Wo sind die Grenzen aus Sicht der Träger und Pädagogen? Was müssen Arbeitgeber dazu beitragen? Und wo können Nachbarschaft und Ehrenamtliche helfen?

Die Veranstalter des Diskussionsforums Mülheimer Bündnis für Familie, Saarner Familienforum, Mülheimer Nachbarschaft und Familiennetzwerk Heißen möchten mit Ihnen dazu ins Gespräch kommen und nach Lösungen suchen.

Wann:
Donnerstag, 24. Mai 2012, 17 Uhr
Wo:
Gemeindesaal St. Elisabeth, Nachbarsweg 107, 45481 Mülheim an der Ruhr
Gastreferentin:
Rechtsanwältin Sabine Petersen, Braunschweiger Bündnis für Familie
Podium:
Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin
Dr. Dirk Albrecht, Geschäftsführer St. Marien-Hospital
Lothar Fink, Geschäftsführer AWO
Professorin Dr. Olga Hördt, Hochschule Ruhr West

Wenn Sie Kinderbetreuung brauchen, wenden Sie sich bitte bis zum 16. Mai 2012 an Luise Scheib, Mülheimer Bündnis für Familie, Tel. (02 08) 970 68 24.

 

Die neuen Ausbildungspatenschaften haben begonnen

Die 6. Generation der Patenschaften hat begonnen. Beim Speed Dating am 18.04.2012 konnten sich die neuen Paten und Schüler in kurzen Gesprächen kennen lernen. Wir danken der Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. in der Friedrich-Ebert-Straße, die uns ihre Räumlichkeiten so freundlich zur Verfügung stellte. Mit dem Klingelzeichen herrschte dort ein buntes Stimmengewirr, aber auch eine konzentrierte Atmosphäre. Immerhin ging es darum eine wichtige und weitreichende Entscheidung zu treffen. Bei welchem Paten bin ich mit meinen Berufswünschen und Sorgen gut aufgehoben und mit wem kann ich mir vorstellen, mich eineinhalb Jahre lang regelmäßig zu treffen? Mit Smiley- Aufklebern wurde von Paten und Schülern jedes einzelne Gespräch bewertet.

Die Projektleitung hatte 14 Tage Zeit die Bewertungsbögen auszuwerten und die passenden Patentandems zu bilden. Am 2.05.2012 wurden diese im Rahmen einer Kennlernrallye vor dem Medienhaus verkündet. Zum Glück verzog sich das Gewitter gerade und der Regen hörte rechtzeitig auf. Das war ein schönes Omen zum Start der Patenschaften um sich gleich als Team zu bewähren und gemeinsam Aufgaben lösen. Ziel der Rallye war es, etwas über die Möglichkeiten innerhalb der Ausbildungspatenschaft zu erfahren, z.B. über Kooperationspartner wie das U 25–Haus, oder über kulturelle Gelegenheiten, wie eine Ausstellung im Kunstmuseum Alte Post zu besuchen. Vor allem aber ging es darum, sich besser kennen zu lernen und einfach Spaß zu haben! Die Rallye endete beim gemeinsamen Pizzaessen. Hier gilt unser Dank dem Jugendamt der Stadt Mülheim an der Ruhr, dessen Räume an der Viktoriastraße ein idealer Ort waren, um den 14 Patentandems Platz zu bieten. Es wurden die Kontaktdaten ausgetauscht und das erste Treffen der Ausbildungspatenschaft vereinbart.

Wir wünschen allen viel Freude und gutes Gelingen!

 

Eppinghofen bewegt sich

Wir sind dabei mit Schulhofspielen gestern und heute

Marlies Rustemeyer vom ZIEL-Projekt des Centrum für bürgerschaftliches Engagement brachte die Idee von Schulhofpaten ins Spiel. Schulhofspiele gestern und heute, begleitet von ehrenamtlichen PatInnen sollten mit Schülerinnen und Schülern der Hauptschule an der Bruchstraße durchgeführt werden. Schnell fanden sich KooperationspartnerInnen im Gesundheitsamt und im Netzwerk der Generationen. In der Hauptschule an der Bruchstraße waren die LehrerInnen Maren Prehn und Daniel Beerwerth mit den Klassen 6a und 6b für diese Aktion aufgeschlossen. 

Anja Meurer, Andrea Richter und Dr. Damir Puac aus der Abteilung Gesundheitsförderung beim Gesundheitsamt waren ebenfalls von der Idee angetan. Die drei Motivierten schlugen das Pipe Juggling vor (Pipe – Rohr, Juggling – jonglieren).
Gemeinsam wurden hierfür zunächst die Enden der Rohre mit Isolierband beklebt und die Pipes mit Bindfäden zusammen gebunden. Die SchülerInnen waren mit großem Engagement dabei. Dann wurden die Pipes nach Anleitung von Anja Meurer auf dem Schulhof ausprobiert. Es gab viele talentierte Jongleure. Einige wollten sich zur Hause selbst ein Pipe-Juggling-Teil bauen. Sie nahmen die Bauanleitung des Gesundheitsteams mit nach Hause. „Auffällig ist“, so fand Dr. Damir Puac, „dass der Erfolg geschlechterunabhängig ist“. Alle fanden, dass diese Aktion beeindruckend war. Anja Meurer: „Wir wurden nett begrüßt. Es war eine schöne Zusammenarbeit. Das Ganze ist wiederholenswert.“

Peter Behmenburg vom Netzwerk der Generationen griff die Idee alter Schulhofspiele auf. Spiele wie: Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser? – Wie kommt man da rüber? Fischer, Fischer, welche Fahne weht heute?, Kettenfangen, Plumpsack wurden begeistert von den Schülerinnen und Schülern der beiden 6. Klassen aufgenommen. In drei Kleingruppen wurde dann Gummitwist, Seilchenspringen und Schebbeln gespielt. Hierbei entschieden sich die Mädchen für Gummitwist und die Jungen für Schebbeln. Das Seilchenspringen griffen Mädchen wie Jungen auf. Zum Abschluss wurde das Lied Laurenzia gesungen, bei dem alle im Kreis bei dem Wort Laurenzia und jedem gesungenen Wochentag in die Knie gehen mussten.
Begeisterte Kinder und große Freude beim Miteinander bewirkten die Schulhofspiele. Peter Behmenburg kann sich vorstellen, die Aktion mit den SchülerInnen in Zukunft noch einmal in der Pause zu wiederholen. Er freut sich jetzt schon auf das Wiedersehen.

 

Interessieren Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit? Hier sind

unsere aktuellen Gesuche:

••• Grüne Damen und Herren ••• Mitarbeiter bei Seniorenzeitung ••• Heinzelwerker ••• Lotse für Förderschüler ••• ...und viele andere Tätigkeiten, die Sie interessieren könnten, finden Sie hier mehr

CBE-Mitgliedschaft

Informationen über uns, unsere Mitglieder und wie Sie die Mitgliedschaft beim CBE beantragen können... mehr

Die Freiwilligenkarten

Die Freiwilligenkarten - Ein Dankeschön für Ihr Engagement mehr

Förderkreis

Sie möchten das CBE in seiner Arbeit unterstützen? Werden Sie Mitglied im CBE-Förderkreis e.V. mehr

Presseartikel

CBE fördert ehrenamtliche Arbeit in Vereinen +++ Kreativer Nachwuchs +++ Lernen mal anders +++ Als ein Zeichen der Zukunft +++ Hier geht´s zum Pressearchiv... mehr

Kontakt

Ihre Nachricht an uns, Adresse, Wegbeschreibung, Öffnungszeiten etc. mehr

 

Unsere
Homepage wird
unterstützt von