Unser Verein

Das CBE

Engagiert in Mülheim an der Ruhr

Das Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. (CBE) ist seit 2001 als gemeinnütziger Verein aktiv. Wir verfolgen das Ziel, bürgerschaftliches Engagement in Mülheim an der Ruhr und der Region zu fördern.

Zu den Aufgaben des CBE zählt die Beratung und Vermittlung von Freiwilligen, die Entwicklung von Projekten mit und für Ehrenamtliche und die Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen.

Das CBE führt Veranstaltungen und Aktionen durch, die das bürgerschaftliche Engagement in den Mittelpunkt stellen. Wir sind weltanschaulich und parteipolitisch unabhängig und agieren als neutrale Mittlerorganisation zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Wir arbeiten in Netzwerken und fördern dadurch eine Kultur des Voneinander- und Miteinanderlernens in der Stadtgesellschaft. Dabei profitiert unsere Arbeit von der Zusammenarbeit haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wir sind offen für gemeinsame Aktivitäten im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements und freuen uns über neue Kooperationspartner, Ideen und Projekte.

Unser Vorstand

Geschäftsführender Vorstand:

Dagmar Mühlenfeld (Vorsitzende)
Oberbürgermeister Ulrich Scholten (1. stellv. Vorsitzende)
Jochen Leyendecker (2. stellv. Vorsitzende)

Beisitzer:

Bernd Barfuß
Wolfgang Cukrowski
Lothar Fink
Ernst Herzog
Judith Koch
Günther Schneider

CBE Förderkreis und Beirat

Der CBE Förderkreis e.V. unterstützt langfristig die Arbeit des CBE. Seit 2009 tragen die Mitglieder des Förderkreises dazu bei, das CBE und seine Angebote bekannter zu machen und die Einrichtung finanziell zu unterstützen. Der Vorsitzende ist Wolfgang Lehmann.
Der CBE Förderkreis e.V. unterstützt besonders die Aktivitäten im Bereich Senioren und Generationen.
Informationen zum CBE Förderkreis

Dem CBE Beirat gehören Mitglieder der Stadtgesellschaft an, die für die Interessen des CBE eintreten. Sie stellen dem CBE ein Netzwerk zur Verfügung, das uns hilft, unsere Arbeit noch besser zu verankern, bekannter zu machen und Unterstützer zu finden. Den Beirat gibt es bereits seit 2008.