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Förderpott Ruhr für Engagement im Quartier

Das Stiftungsnetzwerk Ruhr hat am 13.11.2019 gemeinschaftlich beschlossen, einen Förderfonds für engagierte Menschen und Initiativen in den Quartieren des Ruhrgebiets innerhalb von drei Jahren (2020-2022) aufzubauen. Ausgezeichnet und finanziell unterstützt werden Ideen und Projekte, die Bewohner*innen für den eigenen Stadtteil initiieren oder bereits erfolgreich umsetzen. Die Mitglieder des Stiftungsnetzwerks Ruhr wollen damit die Zivilgesellschaft stärken und niederschwellig Lösungsansätze vor Ort fördern.

Durch den „Förderpott.Ruhr“ erhalten engagierte Menschen, gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine und Projekte eine individuelle Unterstützungsmöglichkeit zur Umsetzung ihrer Ideen für das Gemeinwesen. 
Der Fonds unterstützt zivilgesellschaftliches Handeln, das mit neuen Ideen oder bestehenden Projekten gesellschaftliche Veränderungen bewirkt.

Die vier förderfähigen Bereiche unter dem Oberthema „Zusammenleben im Quartier“

1. Bereich

2. Bereich

3. Bereich

4. Bereich

 
  • Bewegung

  • Ernährung

  • Gesundheit

 
 
  • Bildung

  • Kultur

 
 
  • Integration

  • Soziales

 
 
  • Mobilität

  • Natur und Umwelt

  • Digitalisierung

  • Technik

 

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Erster Heimatpreis Mülheim verliehen

Mit einer Feierstunde im Veranstaltungsraum der Sparkasse Mülheim wurde erstmals der Mülheimer Heimatpreis verliehen. Die Stadt Mülheim und das CBE arbeiten bei der Preisverleihung zusammen. Eine Jury entschied über die diesjährigen Preisträger. Den mit jeweils 5000 € dotierten Preis erhielten aus den Händen von Oberbürgermeister Ulrich Scholten.

- Bürgerbus Stytrum
- Regler Produktion e.V. - Freilichtbühne
- Mausegatt Siedlergemeinschaft und Förderverein

Mit dem Heimatpreis möchte die Stadt Mülheim an der Ruhr die Menschen auszeichnen, die sich ehrenamtlich ganz besonders für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. Aspekte, wie:

  • Gestaltung des demographischen Wandels,
  • Gestaltung eines guten und zukunftsweisenden Zusammenlebens von Menschen unterschiedlichen Alters sowie sozialer und kultureller Herkunft,
  • Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Orte und Plätze,
  • die Vermittlung von Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl für Menschen in ihrem Quartier in der Stadt,
  • Menschen finden hier ihre Heimat,
  • Förderung von Identität und Heimatbewusstsein,
  • Begeisterung schaffen für lokale Besonderheiten,
  • Begrünung von Wohn- und Arbeitsstandorten zur Attraktivierung  und nachhaltigen Gestaltung der Heimat (Beitrag zur Klimaanpassung)

wurden bei der Auswahl der Sieger durch die Jury berücksichtigt.

Am 14.02.2019 hatte der Stadtrat den Beschluss gefasst, lokal einen „Heimat-Preis“ in Höhe von insgesamt 15.000 Euro vergeben zu wollen. Der „Heimat-Preis“ wird in vollem Umfang durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau- und Gleichstellung des Landes NRW aus dem Förderprogramm „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen - Wir fördern, was Menschen verbindet“ zur Verfügung gestellt und ist „ein wertvolles Zeichen, um in Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken“, freuen sich Oberbürgermeister Ulrich Scholten und Michael Schüring vom CBE.

Wir sind Teil von MH/0/25

Neues Türschild weist auf Bildungsnetzwerk hin

Jeder Mensch in Mülheim sollte so aufwachsen, dass er seine individuellen Fähigkeiten bestmöglich entfalten kann. Als Stadt und Gesellschaft sehen wir uns hierbei in der Pflicht: Der Zugang zu Bildung und Förderung darf keine sozialen und demografischen Grenzen kennen. Jedes verlorene Talent ist eines zu viel.

Das CBE ist mit seinen Projekten im Bereich "Bildung" Teil des Mülheimer Bildungsnetzwerkes. Gemeinsam mit vielen Mülheimer Bildungsinstitutionen arbeiten wir daran, ein aktives Netzwerk zu schaffen, das allen Mülheimer Familien und ihren Kindern durchgängig individuelle Förderangebote macht – von der Schwangerschaft bis zum 25. Lebensjahr. MH/0/25.  Uns alle verbindet dieselbe Vision: Wir wollen ein Mülheim, in dem jedes Kind die Chance bekommt, das Beste aus seinen Potenzialen zu machen.

CBE Bildungsprojekte

Info zu Bildungsnetzwerk

"Engagierte Schule" für Förderung des Ehrenamtes

Die Realschule Stadtmitte wurde als erste Mülheimer Schule mit dem Signet "Engagierte Schule - wir fördern freiwilliges Engagement in der Schule" ausgezeichnet.

Der Geschäftsführer des CBE, Michael Schüring, übergab die Auszeichnung aus Anlass des 90-jährigen Schuljubiläums an die Schulleiterin Sabine Dilbat und die Ehrenamtskoordinatorin Dominica Lünig.

Die Plakette weist darauf hin, dass die Schule regelmäßige Planungen zur Förderung des Ehrenamts mit dem CBE durchführt, Angebote für verschiedene Engagementfelder bereit hält, die Engagierten mit einer passenden Form der Anerkennung würdigt und in der Öffentlichkeit auf die Bedeutung von sozialem Engagement für die Schule hinweist.

Dominica Lünig betonte, wie unverzichtbar die Ehrenamtlichen im Schulalltag der Realschule mittlerweile sind. Auch Schulleiterin Sabine Dilbat freute sich, dass in der Schule soviel freiwilliges Engagement existiert und dies durch die Auszeichnung nun auch sichtbar werde.

(Foto: Dominica Lünig, Sabine Dilbat, Hans Erdmann (Ehrenamtlicher), Michael Schüring)