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Auf gute Zusammenarbeit

HRW und CBE arbeiten für die Stadtgesellschaft zusammen

Prof. Dr. Susanne Staude von der Hochschule Ruhr West (HRW) und Dagmar Mühlenfeld sowie Michael Schüring vom CBE unterzeichneten einen Kooperationsvertrag, um die bereits bestehende Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen zu verfestigen und das Thema "Service Learning" - die Verbindung von akademischem Lernen und praktischer, gemeinwohlorientierter Anwendung - an der HRW zu etablieren.

HRW und CBE setzen dabei vor allem auf die Vermittlung von Partnern und Lehrprojekten mit gemeinnützigem Charakter, bei denen HRW Studierende Fachwissen in der Praxis anwenden. Denn die Zielsetzung von "Service Learning" an der HRW ist, dass Studierende lernen, ihre fachlichen Kompetenzen zur Lösung realer Fragestellungen anzuwenden, gesellschaftliche Verantwortung im beruflichen Handeln zu übernehmen sowie ihr Handeln kristisch zu hinterfragen.

Für das CBE steht die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement im Zentrum. Studierende sollen innerhalb und ausserhalb des Lehrunterrichtes Angebote zu sozialem und freiwilligem Engagement erhalten und erfahren, dass sie einen wichtigen Teil zur Bewältigung der Herausforderungen in unserer Stadtgesellschaft beitragen können.

Link zum Artikel von Thomas Emons auf "Lokalkompass"

Auszeichnung für Ehrenamtliche

Bereits zum 14. Mal haben RWW, WAZ und CBE gemeinsam mit der Stadt Mülheim die Aktion "Menschen machen es möglich" durchgeführt. Ehrenamtliche wurden von Bürgerinnen und Bürgern für den Preis vorgeschlagen, eine Jury wählte 10 Kandidaten aus, die ausführlich in der WAZ vorgestellt wurden.
Oberbürgermeister Scholten zeichnete im Rahmen seines Sommerfestes die Ehrenamtlichen aus und betonte wir wichtig das ehrenamtliche Engagement für die Stadtgesellschaft ist.
Die drei Geldpreise erhielten: Robin George, Gruppenführer des THW; Oliver Kilian, Organisationskomitee "Freilichbühne tobt" und Dirk Jungbluth, Ukulelengruppe für Demenzrkranke.
Weitere Auszeichnungen erhielten: Wolf-Dieter Zimmermann, Hannah Berntgen, Heiner Jansen, Hubertus Troska, Karlheinz Gutzler, der Verein der Freunde und Föderer des Kloster Saarn und Ingrid Fiedler.

 

1.600 Brillen für Kinder im Senegal - Sammelaktion war großer Erfolg

Brillen spenden ist eine sehr einfache Form, zu helfen. Und fast jeder Brillenträger in Mülheim hat alte Gestelle in seinen Schubladen liegen, die Menschen im Senegal noch gut helfen könnten.

Dem Aufruf von CBE und Axatin e.V. diese wertvollen Ressourcen für Kinder und ihre Familien im Senegal zu nutzen, sind sehr viele Mülheimer*innen nachgekommen. Insgesamt konnten über 1.600 Brillen nun an den Verein Axatin übergeben werden, der diese 2019 gemeinsam mit Ärzten, Optikern und vielen Ehrenamtlichen an Bedürftigen in der senegalesischen Savanne verteilen wird.

Axatin e.V. unterstützt seit Jahren eine Schule im Dorf Windouthioulaye und Bildungs- und Gesundheitsprojekte in der senegalesischen Savanne. Gemeinsam mit einem Kinderarzt wurde festgestellt, dass viele Kinder, aber auch ihre Eltern, Brillen benötigen, da sie eine Sehschwäche haben. Für sie ist eine Versorgung mit einer Brille aber unerreichbar.

Mit unseren Brillen-Spenden wollen wir helfen, dass diese Kinder im Senegal bessere Bildungschancen erhalten. Denn ein gesundes Kind, das gut sehen und lesen kann, hat bessere Perspektiven.

Ein ganz besonderer Dank gilt den Firmen, die diese Aktion unterstützt haben. Die Sparda Bank Mülheim hat neben der Sammlung bei Kunden auch eine Spende an neuen Lesebrillen für die Aktion beigesteuert.

Mitgesammelt haben auch Optik Breuer, Wallstraße 9 und Oesterwind Optik, Aktienstraße 306.

Seminar zu Gelingensbedingungen in der Arbeit mit Schüler*innengruppen

15 Ehrenamtliche aus dem Projekt KLUG folgten Anfang November der Einladung des CBE zum Seminar mit Meike Wittfeld. Nachdem es im Juni noch um das Thema „Ermutigung von Schüler*innen“ ging, diskutierten die Teilnehmer*innen nun neue Anregungen, Impulse und Ideen zu den „Gelingensbedingungen in der Arbeit mit Schüler*innengruppen“. Im Mittelpunkt stand hierbei die eigene Wirkung als Kursleitung sowie der Umgang mit Störungen in der Gruppe und um Tipps, wie junge Menschen noch besser für ein Thema begeistert werden können.

Weitere Informationen zu unserem Projekt KLUG finden Sie hier.